Archive for the ‘Welt’ Category

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In welchen Ländern spielen die Fußballer, wenn nicht gerade WM ist?

Juli 5, 2010

In welchen Ländern spielen die Fußballer der verschiedenen Nationalteams, wenn nicht gerade WM ist?
Die folgende Seite bietet hier – auch zu bereits vergangenen Weltmeisterschaften – einen schönen Überblick:

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Spielplan

Juli 4, 2010

In den letzten Tagen bin ich einfach nicht an den PC gekommen, zu viel WM, zu viel Geburtstage, zu viele Prüfungen. Daher kommt das jetzt leicht spät – aber besser spät als nie.

Die schönste Grafik dieser Art, die ich gefunden habe; sehr übersichtlich und alles.. sortierbar nach Land, Datum, Stadion und Gruppe/Runde – ansehen!

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Das bisschen Öl im Golf

Juni 16, 2010

(via mcwinkel)

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Links #7

April 22, 2010

Links für 2010-04-22

  • Reihe: Managing Ctrl-Verlust
      Das Internet wird immer mehr auch Diskussionsgegenstand der klassischen öffentlichen Debatten. Das ist gut, aber selten schön anzuschauen.
  • „Hoffentlich zerschellen wir an einem Berg“
    Die Passagierin Angelika Niall saß in der Boeing 747, die am 24. Juni 1982 durch Vulkanasche flog

      Keiner brach in Panik aus. Hinterher haben wir gefragt, warum und sind zu dem Schluss gekommen, dass Panik nur dann ausbricht, wenn man noch denkt, man könne sich retten.
  • CIA Red Cell: Why Counting on Apathy Might Not Be Enough
    (Der nachfolgende Punkt bezieht sich auf dieses Dokument)
  • Die Furcht der CIA vor den Toten des Kriegs in Afghanistan

      Die Internetplattform „Wikileaks” […] hatte bereits zuvor ein Papier des US-Geheimdienstes im Internet veröffentlicht, Titel: „Afghanistan: Aufrechterhaltung der Westeuropäischen Unterstützung für die Nato-geführte Mission – weshalb es nicht ausreichen könnte, auf Gleichgültigkeit zu zählen”.
      In der Vergangenheit habe man bei Truppenaufstockungen auf die Gleichgültigkeit der Bevölkerung bauen können. Umfragen hätten ergeben, dass die Wähler Afghanistan nicht als „unser Problem” betrachten.
      Wörtlich heißt es: „Deutsche Verluste… könnten der entscheidende Punkt dafür sein, dass sich passive Ablehnung in aktive Rufe nach einem sofortigen Truppenabzug verwandelt.”
      Und was empfehlen die Geheimdienstler, um diesem Szenario zu begegnen: maßgeschneiderte Botschaften. Eine Maßnahme könne die Versicherung sein, dass Deutschland bei der Mission ein geschätzter Partner sei – genau diese Botschaft transportierte Stanley McChrystal, US-General und Oberkommandierender der Schutztruppe in Afghanistan, am Mittwoch während seines Besuchs in Berlin.
      Außerdem heißt es in dem Strategiepapier, dass Westeuropäer größere militärische und zivile Opfer tolerieren könnten, wenn es eine klare Verbindung zwischen dem Ergebnis in Afghanistan und ihren eigenen Prioritäten gebe. Es müssten Botschaften vermittelt werden, die die Konsequenzen einer Nato-Niederlage „dramatisieren”, etwa eine größere Terrorgefahr in Deutschland, Drogen- sowie Flüchtlingszufluss.
      Andererseits könnten afghanische Frauen als ideale Botschafter dienen, um die ISAF beim Kampf gegen die Taliban human erscheinen zu lassen. Die Frauen könnten über ihre Erfahrungen unter dem Taliban-Regime berichten, ihre Zukunftspläne schildern und ihre Furcht vor einem Sieg der Taliban verdeutlichen. Zum Abschluss ihrer Überlegungen schlägt die „Rote Zelle” vor, diese Frauen in die Medien zu bringen – und zwar auf jene Kanäle, die ein großes Publikum mit einem überproportionalen Frauenanteil unter den Zuschauern haben.

  • Parteienfinanzierung:
    Spenden nach Unternehmen, Verbänden & natürlichen Personen
    Spenden nach Branche
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    CO2-Ersparnis

    April 16, 2010

    Die Idee dieser Grafik ist sicherlich nett – aber sie macht es sich etwas einfach.



    Als würde diese Menge an CO2 wirklich eingespart.
    Die Grafik übergeht die Mengen CO2, die die „gestrandeten“ Menschen stattdessen allein durch Züge und Autos emittieren.
    Trotzdem, nett.

    (via)

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    WikiLeaks

    April 12, 2010
  • zeit.de: Wikileaks: Leak in eigener Sache
      Feindliche Geheimdienste, Streitkräfte und Terroristen könnten auf Basis der auf Wikileaks erschienenen Dokumente „Angriffe gegen US-Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten planen“, heißt es im Bericht. Zudem könnten noch brisantere Interna durchsickern. Könne doch nicht ausgeschlossen werden, dass „Angestellte oder Maulwürfe im Verteidigungsministerium oder anderswo in der US-Regierung Wikileaks.org sensible oder als geheim eingestufte Informationen zur Verfügung stellen“.
      Bei Wikileaks geht man nonchalant mit der Bedrohung um. In einer Erklärung heißt es: „Zwei Jahre sind vergangen, seit der Report erstellt wurde, und keine einzige Wikileaks-Quelle wurde bloßgestellt – offenbar war der Plan ineffizient.“ Sonst kommentieren die Macher der Seite den Bericht nicht.
  • guardian.co.uk: Who watches WikiLeaks?
      The organisers approached John Young, who ran another website that posted leaked documents, Cryptome, and asked him to register the WikiLeaks website in his name. Young obliged and was initially an enthusiastic supporter but when the organisers announced their intention to try and raise $5m he questioned their motives, saying that kind of money could only come from the CIA or George Soros. Then he walked away.
      Two years ago, a Swiss bank persuaded a US judge to temporarily shut down the WikiLeaks site after it published documents implicating the Julius Bare bank in money laundering and tax evasion. That revealed WikiLeaks‘ vulnerability to legal action and it sought to put itself beyond the reach of any government and court by moving its primary server to Sweden which has strong laws to protect whistleblowers.
      „One of the things I find offensive about their operations is their willingness to disclose confidential records of religious and social organisations. If you are a Mormon or a Mason or a college girl who is a member of a sorority with a secret initiation ritual then WikiLeaks is not your friend. They will violate your privacy and your freedom of association without a second thought. That has nothing to do with whistleblowing or accountability. It’s simply disclosure for disclosure’s sake.“
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    Kriegstrauma am Beispiel Barry Romo

    April 6, 2010

    spiegel.de: Vietnam-Trauma: Nachts, wenn die Toten zurückkommen

      Viele ehemalige US-Soldaten haben im Kampf gegen ihre Alpträume kapituliert: Bereits 60.000 nahmen sich das Leben – mehr, als im Krieg gefallen sind.
      Unerträglich ist das letzte kurze Klagen, bevor ein Leben vergeht. Die unsägliche Stille danach, die die Brust zerreißt.
      Die Sängerin [Joan Baez], der Reverend [Michael Allen], [Telford] Taylor und der Veteran reisen im Winter nach Hanoi, in die Hauptstadt des Feindes. Um dort eine USA zu repräsentieren, die den Krieg kritisiert. In Hanoi müssen sie im Keller Schutz suchen. Nixon lässt die Hauptstadt der Nordvietnamesen bombardieren. „Die Vietnamesen haben zuerst uns in Sicherheit gebracht. Ich habe mich geschämt“, sagt der 62-Jährige heute.


    Interessant finde ich, dass verschiedene Lebensabschnitte in Barry Romos Leben klar unterschieden werden; zuerst ist die Rede von dem Soldat Barry Romo, später vom Zivilisten, dann vom Studenten. Als hätte er immer wieder versucht, neu anzufangen.