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Festgefahrener Sandmann

April 15, 2010

Bei manchen Büchern tu ich mir schwer. So auch bei Hoffmanns Sandmann, den ich seit diesem Blogeintrag schon gefühlte fünf Mal zu lesen angefangen, aber bisher kein einziges Mal beendet habe. Eigentlich ist dieses Ding ja nicht mal ein richtiges Buch, mit seinen 40und Seiten. Aber es ist so unhandlich wie.. wie.. mir fällt kein Vergleich ein. Es gebärdet sich beinahe wie Herr der Ringe, was den Zeitaufwand zum Lesen angeht.
Es ist, als bräuchte ich mehrere Tage für eine Seite, weil der Text so klebrig und langweilig ist, dass ich kaum vom Fleck komme.

Jedenfalls, eh – was ich eigentlich sagen will:

    Denn meiner gedachtest Du wohl recht lebhaft, als Du Deinen letzten Brief an Bruder Lothar absenden wolltest und die Aufschrift, statt an ihn an mich richtetest. Freudig erbrach ich den Brief und wurde den Irrtum erst bei den Worten inne: »Ach mein herzlieber Lothar!«

Ich erbrech hier auch gleich was..

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