
platz an tafel
Dezember 9, 2007“Wenn du magst, frag ich mal, ob an der Tafel der goldenen Hochzeit meiner Großeltern noch ein Platz für dich frei wäre. Dann hättest du nich die ganze Familie auf einem Haufen, sondern würdest erstmal n paar kennenlernen. Das wär auf jeden Fall angenehmer für dich, denk ich.”
Es ist nicht ganz der O-Ton, aber das is ja wurscht. Die Grundaussage wird vermittelt und das is mir grad das wichtigste.
Es fühlt sich komisch an, seltsam deifinitiv, seltsam.. offiziell. Ja, das Wort “offiziell” trifft es eigentlich ganz gut.
Als wärs “soweit”, dass man zueinander stehen könnte vor anderen. Beziehungsweise er, von meiner Familie wird er ja schon akzeptiert, von meinen Neffen auch total angenommen, richtig mit eingebunden. Der Kleinere wollte heute beim Mittagessen erst neben mir sitzen, dann sah er mich an und meinte, er säße doch lieber neben ihm.
Jah.. die Zeit vergeht. Irgendwo is es ja schön, positiv so etwas gesagt zu bekommen. Ich war von dieser Aussage zu.. baff als hätte ich was darauf erwidern können. Aber trotzdem bleibt sie leicht seltsam. Irgendwie.